Windböen in km/h (GFS)

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Informationen

Verfügbare Modelle

  • ICON-D2: Das ICON-D2 wird vom deutschen Wetterdienst gerechnet. Es wird alle 3 Stunden geupdated. Das Gebiet umfasst Deutschland und teilweise die angrenzenden Nachbarländer. Die horizontale Auflösung beträgt 2,8 km. Das Modell wird jeweils um 0, 3, 6, 9, 12, 15, 18 und 21 Uhr neu gerechnet und schaut jeweils 27 Stunden in die Zukunft. Der Lauf um 3 Uhr generiert Daten für bis zu 45 Stunden in der Zukunft.
    Updatezeiten: 3:30 (0z), 6:30 (3z), 9:30 (6z), 12:30 (9z), 15:30 (12z), 18:30 (15z), 21:30 (18z), 0:30 (21z)
  • ICON-EU: Auch das ICON-EU wird vom deutschen Wetterdienst gerechnet. Die Updatezeit liegt bei 6 Stunden. Das Modell steht ca. 6:30 Stunden nach der Berechnung auf unserer Seite zur Verfügung. Das ICON wird jeweils um 0, 6, 12 und 18 Uhr neu gerechnet. Das Modell ist mittels zwei-Wege-Kopplung an das globale ICON-Modell verknüpft. 120 Stunden schaut das Modell in die Zukunft. Die horizontale Auflösung beträgt 6,5 km.
    Updatezeiten: 6:30 (0z), 12:30 (6z), 18:30 (12z), 0:30 (18z)
  • GFS: Das GFS wird vom National Weather Service der USA gerechnet. Es wird 4 mal täglich neu gerechnet und umfasst die ganze Erde. Für die ersten 120 Stunden liefert es stündliche Prognosen und anschließend bis zur 384. Stunde (16 Tage) dreistündliche Prognosen. Die horizontale Auflösung beträgt 13 km. Mit höherer zeitlicher Entfernung werden die Vorhersagen aber immer ungenauer!
    Updatezeiten: 6:20 (0z), 12:20 (6z), 18:20 (12z), 00:20 (18z)
  • AROME: Das Arome wird von Meteo France, dem offiziellen Wetterdienst von Frankreich, gerechnet. Es wird täglich 5 mal neu gerechnet und umfasst das Gebiet von Frankreich und näherer Umgebung - dazu zählt auch NRW. Das Modell schaut bis zu 44 Stunden in die Zukunft und hat eine sehr gute horizontale Auflösung von gerade mal 2,3 km.
    Updatezeiten: (0z), (3z), (6z), (12z), (18z)


Verfügbare Parameter

  • Signifikantes Wetter: Gibt an, ob es regnet, schneit, ob Gewitter zu erwarten sind oder es nebelig wird. Darüber hinaus kann der Bewölkungsgrad abgelesen werden. Es zeigt die Wetter-Interpretation.
  • Temperatur: Die Temperatur wird in der Höhe von 2 Metern angegeben.
  • Bodentemperatur: Gibt die Temperatur am Boden in einer Höhe von 2 Zentimetern an.
  • Windgeschwindigkeit: Die Windgeschwindigkeit gibt die maximal zu erwartene Geschwindigkeit des Windes an.
  • Simulierte Warnstufen Wind: Der deutsche Wetterdienst hat Kriterien festgelegt, ab welcher Windgeschwindigkeit welche Warnstufe erreicht wird (Windböen, Sturmböen, schwere Sturmböen, Orkanartige Böen, Orkanböen, Extreme Orkanböen). Die Windgeschwindigkeiten werden in dieses Raster eingeteilt und eine mögliche Warnstufe ausgegeben.
  • Akkumulierter Niederschlag: Der Niederschlag wird seit der Berechnung des Modells (0z, 6z,...) aufsummiert und gibt an, welche Regionen in der nächsten Zeit stärkere Regenfälle zu erwarten haben.
  • CAPE-Index: CAPE steht für "Convective Available Potential Energy" und gibt die maximal verfügbare Energie für Konvektionen an. Der Index ist nützlich bei der Vorhersage von Gewittern. Der CAPE-Index ist umso größer, je wärmer das aufsteigende Lufpaket im Vergleich zur Umgebungsluft ist. 0-500: schwache Labilität, 500-1000: mäßige Labilität, 1000-2000: starke Labilität, 2000-3000: sehr starke Labilität, über 3000: extreme Labilität. Je höher der Wert, desto höher die Wahrscheinlichkeit für unwetterartige Gewitter.
  • Schneehöhe: Die Schneehöhe gibt die berechnete Höhe des Schnees an. Dabei wird versucht, den möglichen Schmelzvorgang durch teilweise wärmere Temperaturen zu berücksichtigen. Menschliches Eingreifen durch Schneeschieben wird hierbei natürlich nicht berücksichtigt. Die Schneehöhe gibt die Höhe des unberührten Schnees an.
  • Schneefallgrenze: Die Schneefallgrenze gibt in Metern an, ab welcher Höhe es in einer Region zu schneien beginnt. Alle Werte unter dieser Höhe bekommen den Niederschlag sicher in Form von Regen.
  • Akkumulierte Schneehöhe: Die akkumulierte Schneehöhe summiert die gefallenen Schneemengen seit Modellstart auf. Dabei werden Schmelzvorgänge nicht beachtet.
  • Simulierte maximale Radarreflektivität: Die maximale Radarreflektivität zeigt die Stärke des Niederschlags als simuliertes Radarbild. Hierrüber können Stark-Regenschauer im Voraus erkannt werden.
  • Lightning Potential Index: Der Lightning Potential Index gibt an, wie groß das Potential für schwere Gewitter ist.
  • Gewitter Index: Der Gewitter Index wurde von Wetter NRW eingeführt und gibt auf einer Karte an, in welchen Regionen es an einem Tag Gewitter geben kann.
  • Supercell Detection Index: Der Supercell Detection Index zeigt Regionen, in denen sich sogenannte Superzellen (schwere Unwetter) bilden können. Dort ist erhöhte Vorsicht geboten!
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